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Schleicher

Alter: 24
Anmeldungsdatum: 03.10.2007
Beiträge: 56
Wohnort: Bielefeld

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Hallo ihr da draußen!
Da ich ja nun mehr und mehr Informationen aufsauge um mich so gut wie möglich auf mein Riffaquarium vorzubereiten, ist mir doch immernoch eine Sache unklar:
Warum gibt es kaum Nachzuchten in der Meerwasseraquaristik?
Ich habe schon oft von Laichaktivitäten verschiedener Arten in Aquarienhaltung gehört, jedoch noch fast nie von erfolgreichen Nachzuchten.
Wie kann es sein, das eine breite Masse an verschiedenen Fischen in Gefangenschaft gehalten wird, die Tiere jedoch nicht zu vermehren sind?
Ist es die problematische Aufzucht der Jungtiere weil diverse Faktoren (wie z.B. die beschaffung der richtigen Nahrung) im Aquarium nicht gewährleistet werden können?
Oder vermehren sich adulte Paare einfach nicht?
Es muss doch irgendjemand einmal versucht haben seine Tiere zu vermehren (vor allem aus kommerziellen Gründen erschiene mir das logisch)!
Im Vorraus schonmal vielen Dank für eure Auskünfte!
Gruß,
Der Benni
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_________________ Es gibt kein echtes Leben im falschen
~Theodor W. Adorno~
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napoleon
Alter: 17
Anmeldungsdatum: 28.01.2006
Beiträge: 952
Wohnort: Bayern

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Hallo!
Also, es gibt schon einige private MeWa Aquarianer, die es versucht und geschafft haben. Es gibt sogar Organisationen (z.B.: Ifm).
Es ist aber wirklich nicht sonderlich einfach und mit relativ viel Aufwand verbunden. Das fängt schon an, wenn man die kleinen einfangen will. Die Kleinen schlüpfen nämlich immer nur Nachts. Wenn man keine Larvenfalle hat, muss man nach einer gewissen Zeit Nachts immer aufstehen und schauen, ob sie schon geschlüpft sind. Sollte das tatsächlich der Fall sein, muss man sie mit Licht anlocken und ganz vorsichtig rausfangen.
Dann musste man im Vorraus natürlich schon für Nahrung sorgen (ich glaub, dass ist dann sowas wie Brachionen o.ä.). Im Prinzip braucht man einen ganzen Raum für die Viecher. Dann muss man ganz oft (ganz wenig) vom Wasser wechseln, weil sie ja praktisch in Nahrung schwimmen müssen..
Ich hoffe, dass ich dir die Probleme etwas erklären konnte
Mfg
Markus
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_________________ 230l AQ
Aqua Medic Biostar Flotor
HQI Lampe + 2 Blaue Röhren
Standzeit: Mitte Dezemberg 2005
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mbb

Alter: 55
Anmeldungsdatum: 18.04.2007
Beiträge: 2289
Wohnort: garbsen

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moin,
das läßt sich einfach beantworten.
die nachzucht ist, wie markus ja erklärt hat, mit sehr großem aufwand verbunden. dadurch würden die tiere extrem teuer.
außerdem hat markus nur eine vermehrungsvariante beschrieben, die meisten tiere laichen ins freiwasser und die eier sind dann teil des planktons und müßten aufwendig ausgefiltert und zum schlupf gebracht werden, danach mit extrem feinen planktonorganismen konstant gefüttert werden etc. also ein wahnsinnsaufwand.
und das bezahlt kein mensch!
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_________________ mfg
michael
becken: 400x125x85 und 5 unterbecken ( ca 1000l )
NEUE BILDER: http://www.abenteuer-miniriff.com/system/forum/viewtopic.php?opnparams=BnZUPwdxXD9cP1cwBmUEb1NkUHsGNFQ%2FA3BYdQRqADQDNgczVHRZPFA2BTkOLAM0VyENPVQw
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Bernd Peppmeier

Alter: 48
Anmeldungsdatum: 15.10.2006
Beiträge: 417

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Hallo Benni!
Ich gehöre zu denen, die sich damit befassen (Seepferdchen). Markus hat es schon beschrieben, man muss schon einen gewaltigen Aufwand betreiben. Kommerzielle Gründe dafür gibt es dagegen nicht, die Wildfänge sind normalerweise günstiger. Für Hobbyzüchter kann es gerade mal Kostendeckend sein; aber auch nur wenn man die Arbeitszeit vernachlässigt.
Grüße, Bernd
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_________________ Mitglied der IfmN (Interessengemeinschaft für marine Nachzuchten)
Homepage der IfmN: http://www.ifmn.net/
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Schleicher

Alter: 24
Anmeldungsdatum: 03.10.2007
Beiträge: 56
Wohnort: Bielefeld

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Hallo und vielen Dank für die bisherigen Antworten!
Diesen Antworten entnehme ich, das es also nicht gänzlich unmöglich ist, die Tiere nachzuziehen, jedoch aus finanziellen Gründen nicht praktiziert wird!
Das heißt, weil man sich die eventuellen Mühen einer solchen Nachzucht nicht auferlegen will, bzw. man die Tiere dann zum gerchtfertigten Preis nicht abgeben kann, wird davon abgesehen.
Für mich persönlich eine relativ traurige Sache!
Aber da ich aus der Terraristik komme, sehe ich alles vermutlich aus einem anderen Blickwinkel und maße mir deshalb auch kein Urteil an.
Generell bin ich jemand der immer lieber etwas mehr Geld für eine Deutsche Nachzucht ausgeben würde, als mich an Wildfängen zu bedienen.
Und ich vertrete auch die Meinung, das man nicht zu Wildfängen greifen sollte, wenn von der jeweiligen Tierart auch Nachzuchten existieren!
In der Terraristik gibt es diese Problematik ja auch!
Da einige Leute nicht bereit sind, für eine deutsche Nachzucht eines Königspythons den gerechtfertigten Preis von ca. 150 Euro auszugeben, greifen sie lieber zu einer Farmzucht oder Wildfang (der Unterschied ist kaum von Bedeutung) um Geld zu sparen.
Häufig legen jene Leute dann aber im Laufe der Zeit 70 Euro und mehr an Tierarztkosten drauf um das Tier durchzubringen oder, noch viel schlimmer, lassen das Tier sterben und kaufen sich halt für 15 Euro ne neue!
Also das Tier als Wegwerfartikel!!!!
Denn jene Importe sind häufig eine Qual für die Tiere, da selbige zu hunderten, in Säcken verpackt, hier ankommen.
Dann werden die Toten aussortiert (bis zu 60%) und der jämmerliche Rest wird in Zoogeschäften für Spottpreise verschärbelt!
In der Seewasseraquaristik scheint diese Problematik nicht aufzutreten, da Fische ja bei weitem nicht so einfach importiert werden können wie Reptilien!
Trotzdem war ich schon schockiert, das niemand die Anstalten macht, solche Tiere hier als Nachzuchten zu etablieren!
Gruß,
Benni
P.S.
Ich bitte hiermit noch alle Mitglieder dieses Forum meinen Post nicht als Angriff zu betrachten, ich mach mir halt nur so meine Gedanken
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_________________ Es gibt kein echtes Leben im falschen
~Theodor W. Adorno~
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Schleicher

Alter: 24
Anmeldungsdatum: 03.10.2007
Beiträge: 56
Wohnort: Bielefeld

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| Bernd Peppmeier hat folgendes geschrieben:
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. Für Hobbyzüchter kann es gerade mal Kostendeckend sein; aber auch nur wenn man die Arbeitszeit vernachlässigt.
Grüße, Bernd
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Hallo Bernd,
den Arbeitsaufwand darf man bei einer solchen Liebhaberei nie rechnen!
Im Jahre 2003 hatte ich meine schöne, große Vogelspinnendame verpaart (Rotbein Vogelspinne).
Einige Wochen später hat sie mir einen Kokon gebaut und wiederum einige Wochen später, schlüpften aus jenem Kokon ca. 300 Spiderlinge (so werden Babyspinnen genannt).
Ich bin dann zum Fotoshop gegangen und habe mir gratis 300 Fotofilmdosen erschnorrt (die wollten sie eh wegwerfen).
Diese Dosen habe ich dann erst einmal vorbereitet und mit einer dicken Nadel Löcher in die Deckel gestochen (zwecks Luftzufur).
Dann habe ich mir einen Sack Blumenerde geholt und in jede Dose einen Teelöffel davon geschüttet und ihn dann mittels einer Blumenspritze leicht angefeuchtet!
Dann habe ich in jede der Dosen jeweils einen Spiderling gesetzt und dann verschlossen.
Einmal die Woche mussten dann alle dreihundert Dosen kontrolliert werden, was heißt:
-Dose auf
-gucken ob das Tier noch lebt und ob es sich eventuell gehäutet hat
-Futtertier rein
-Dose zu
Die kleinen Spinnen habe ich dann auf Börsen und übers Internet für ca. 2-3 Euro das Stück verkauft oder gegen andere getauscht.
Wenn ich da jetzt noch meinen Arbeitsaufwand eingerechnet hätte, wäre ich auf allen Spinnchen sitzengeblieben.
Mir hat die ganze Sache halt einfach Spaß gemacht, vor allem die kleinen Tiere stetig wachsen zu sehen und dann waren auch Feierabenfüllende Fütterungsorgien schnell vergessen!
Grüße,
Benni
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napoleon
Alter: 17
Anmeldungsdatum: 28.01.2006
Beiträge: 952
Wohnort: Bayern

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Hallo!
Wie schon geschrieben, es ist nicht so, dass das nicht praktiziert wird.
Es gibt da z.B. die Ifmn (interessensgemeinschaft für marine nachzuchten oder so ähnlich) und dann auch noch einige wenige private Aquarianer, die es versuchen.
Es machen aber sicherlich zu wenige.
Obwohl man auch sagen muss, dass es schon allein schon ganz schön schwierig ist, dafür zu sorgen, dass die Fische laichen..
Mfg
Markus
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_________________ 230l AQ
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Standzeit: Mitte Dezemberg 2005
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mbb

Alter: 55
Anmeldungsdatum: 18.04.2007
Beiträge: 2289
Wohnort: garbsen

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| Schleicher hat folgendes geschrieben:
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Hallo und vielen Dank für die bisherigen Antworten!
Diesen Antworten entnehme ich, das es also nicht gänzlich unmöglich ist, die Tiere nachzuziehen, jedoch aus finanziellen Gründen nicht praktiziert wird!
Das heißt, weil man sich die eventuellen Mühen einer solchen Nachzucht nicht auferlegen will, bzw. man die Tiere dann zum gerchtfertigten Preis nicht abgeben kann, wird davon abgesehen.
Für mich persönlich eine relativ traurige Sache!
Aber da ich aus der Terraristik komme, sehe ich alles vermutlich aus einem anderen Blickwinkel und maße mir deshalb auch kein Urteil an.
Generell bin ich jemand der immer lieber etwas mehr Geld für eine Deutsche Nachzucht ausgeben würde, als mich an Wildfängen zu bedienen.
Und ich vertrete auch die Meinung, das man nicht zu Wildfängen greifen sollte, wenn von der jeweiligen Tierart auch Nachzuchten existieren!
In der Terraristik gibt es diese Problematik ja auch!
Da einige Leute nicht bereit sind, für eine deutsche Nachzucht eines Königspythons den gerechtfertigten Preis von ca. 150 Euro auszugeben, greifen sie lieber zu einer Farmzucht oder Wildfang (der Unterschied ist kaum von Bedeutung) um Geld zu sparen.
Häufig legen jene Leute dann aber im Laufe der Zeit 70 Euro und mehr an Tierarztkosten drauf um das Tier durchzubringen oder, noch viel schlimmer, lassen das Tier sterben und kaufen sich halt für 15 Euro ne neue!
Also das Tier als Wegwerfartikel!!!!
Denn jene Importe sind häufig eine Qual für die Tiere, da selbige zu hunderten, in Säcken verpackt, hier ankommen.
Dann werden die Toten aussortiert (bis zu 60%) und der jämmerliche Rest wird in Zoogeschäften für Spottpreise verschärbelt!
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moin,
bevor du hier derartige kritik anbringst, solltest du dich erst mal mit dem thema intensiver befassen (tante googel und viele fachbücher lassen grüßen )
spinnen und reptilien züchten ist pille-palle!!!
und glaub mir, ich rede auch da aus erfahrung
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_________________ mfg
michael
becken: 400x125x85 und 5 unterbecken ( ca 1000l )
NEUE BILDER: http://www.abenteuer-miniriff.com/system/forum/viewtopic.php?opnparams=BnZUPwdxXD9cP1cwBmUEb1NkUHsGNFQ%2FA3BYdQRqADQDNgczVHRZPFA2BTkOLAM0VyENPVQw
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Schleicher

Alter: 24
Anmeldungsdatum: 03.10.2007
Beiträge: 56
Wohnort: Bielefeld

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@mbb
Die von dir zitierte Textstelle war keine Kritik, sondern mehr eine Feststellung.
Ich weiß auch gerade nicht genau, wo du da Kritik herausliest!?!
Ich dachte mit Argumenten meinerseits wie:
| Zitat:
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sehe ich alles vermutlich aus einem anderen Blickwinkel und maße mir deshalb auch kein Urteil an.
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Und:
| Zitat:
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Ich bitte hiermit noch alle Mitglieder dieses Forum meinen Post nicht als Angriff zu betrachten, ich mach mir halt nur so meine Gedanken
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Hätte ich klar genug deutlich gemacht, das ich hier niemanden kritisieren wollte!
Ich hatte mich wie gesagt nur im Rahmen meiner Rechersche gewundert, das die Nachzuchtstatistik im Meerwasserbereich so niedrig ist.
Gruß,
Benni
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Lego87

Alter: 20
Anmeldungsdatum: 11.03.2007
Beiträge: 122
Wohnort: Mainburg

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Hallo
Also von Anemonenfischen kann man schon sehr häufig nachzuchten kaufen
also ist jetzt nichts so das es keine zu kaufen gibt aber manche kaufen lieber
Wildfänge weil bei Nachzuchten das "risiko" besteht das sie in keine Anemone reingehen wenn sie ned daran gewohnt sind
Und es gibt auch einige seiten wo man nachlesen kann aber wenn man so ein projekt durchzieht muss man schon verdammt viel Zeit haben und das
Hat halt nicht jeder und dann gibt es immer noch probleme weil du musst sagen die Fische wären im Meer aufgewachsen dort sind die wasserwerte um einiges stabiler als in einen AQ weil es ist ja ned ganz andere menge
und Jungfische sind da halt mal sehr empfindlich
mfg markus
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Schleicher

Alter: 24
Anmeldungsdatum: 03.10.2007
Beiträge: 56
Wohnort: Bielefeld

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Hallo Lego87
Das klingt ziemlich plausibel, danke für die Erklärung!
Beste Grüße,
Schleicher
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mbb

Alter: 55
Anmeldungsdatum: 18.04.2007
Beiträge: 2289
Wohnort: garbsen

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| Schleicher hat folgendes geschrieben:
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Diesen Antworten entnehme ich, das es also nicht gänzlich unmöglich ist, die Tiere nachzuziehen, jedoch aus finanziellen Gründen nicht praktiziert wird!
Für mich persönlich eine relativ traurige Sache![U]Das heißt, weil man sich die eventuellen Mühen einer solchen Nachzucht nicht auferlegen will, ...., wird davon abgesehen.[/U]
Trotzdem war ich schon schockiert, das niemand die Anstalten macht, solche Tiere hier als Nachzuchten zu etablieren!
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moin,
naja, das klang zumindest so
aber wir alle kennen ja die unzulänglichkeiten des mediums internet
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_________________ mfg
michael
becken: 400x125x85 und 5 unterbecken ( ca 1000l )
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Schleicher

Alter: 24
Anmeldungsdatum: 03.10.2007
Beiträge: 56
Wohnort: Bielefeld

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Ja ist vielleicht nen bischen blöd rübergekommen, jetzt wo ichs so les...
Sorry dafür, sollte nicht so aufgenommen werden!
Habe mir halt nur so meine Gedanken gemacht und käme auch nie auf die Idee, mir eine Kritik zu einem Thema anzumaßen, welches ich kaum kenne.
Grüße,
Benni
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